Fachbericht11/14/2019

Autorin: Sabine Prodan, Head of Business Development bei MDD und Co-Präsidentin von XBRL Schweiz sowie Expertin für XBRL und digitales Reporting.

Auf dem Weg zum digitalen Reporting.

8 Hürden, die es zu überspringen gilt.

Das Bewährte bewahren oder neue Chancen wahrnehmen? Die meisten Fragen beantworten wir auf Basis unserer Erfahrungen. Neue Perspektiven spielen dann häufig keine grosse Rolle – das gilt insbesondere, wenn es um komplexe Themen wie das Erstellen von Unternehmensberichten geht. Geben wir der Neugier eine Chance. Das Digitalisieren von Unternehmensberichten bietet zahlreiche überzeugende Vorteile. Es wird Zeit umzudenken und sich von einigen Vorbehalten sowie gedanklichen Hürden zu verabschieden.

Hürde Nr. 1

«Warum sollte man ein funktionierendes System ändern?» Mut für Neues.

Die Stärken des digitalen Reportings zeigen sich besonders klar, wenn der Kostendruck wächst, das Volumen der Berichte zunimmt, die personellen Ressourcen schrumpfen, die heutigen Prozesse zu fehleranfällig sind oder zum Beispiel mit ESEF neue regulatorische Anforderungen erfüllt werden müssen.

Hürde Nr. 2

«Nichts für uns.» Vorteile erkennen.

Digital erstellte Unternehmensberichte passen zu Unternehmen, die offen für Veränderung sind, die neue Chancen wahrnehmen wollen, um besser, zielgerichteter, schneller und effizienter zu agieren.

Hürde Nr. 3

«Digitalisiertes Reporting lohnt sich nur für grosse Unternehmen.» Vorurteile hinter sich lassen.

Die grundsätzlichen Herausforderungen bei der Erstellung von Geschäftsberichten verändern sich nicht mit der Grösse des Unternehmens oder der Anzahl seiner Mitarbeitenden. Die Painpoints im Prozess sind immer die Gleichen. Mit dem digitalen Reporting lassen sich für alle Unternehmen die Sicherheit und die Effizienz der Reportingprozesse erhöhen.

Hürde Nr. 4

«Zu teuer.» Investieren und ab der zweiten Berichtsperiode sparen.

Die Lösungen, die MDD mit den digitalen Reportingprozessen anbietet, rechnet sich für alle Unternehmen, egal ob für einen «Local Hero» mit einem schlanken Online-Bericht oder für einen internationalen Konzern mit sehr umfangreichen Berichten und verschiedenen Ausgabeformaten. Die Plattform ist modular aufgebaut und kann flexibel erweitert werden. Für alle Unternehmen machen sich die Investitionen bereits nach der zweiten Berichtsperiode bezahlt.

Hürde Nr. 5

«Systemlandschaften lassen sich nur schwer verändern.» Die gewohnte ICT-Infrastruktur upgraden.

Die MDD Plattform ist eine Software-as-a-Service-Lösung und kann an jede Systemlandschaft angedockt werden. Jeder kann mit seinen gewohnten Tools arbeiten: Texte werden in Word verfasst, Tabellen werden in Excel erstellt, das Layout im InDesign gepflegt. Alle Änderungen werden nachvollziehbar abgespeichert. Eine tiefere Integration zu Vorsystemen wie etwa dem Konsolidierungssystem lässt sich über Schnittstellen lösen. Ausgewählte «Quick wins» wie Übersetzungen, das einmalige Erfassen von Zahlen oder das Verlinken in Tabellen und Texten, machen vieles einfacher und geben einen Ausblick auf die zukünftigen Abläufe und neuen Features.

Hürde Nr. 6

«Für die Umstellung brauche ich die Zustimmung unzähliger Abteilungen.» Botschafter für das digitale Reporting gewinnen.

Wer die Idee des digitalen Reportings vorantreiben möchte, sollte unterschiedliche Ansprechpartner, Interessen und Abteilungen berücksichtigen: die Kommunikations-, die Finanz-, die IT-Abteilung, die Geschäftsleitung. MDD unterstützt Sie dabei, führt Gespräche, öffnet Türen, informiert alle Beteiligten und steht für einen interdisziplinären, partnerschaftlichen Know-how-Austausch.

Hürde Nr. 7

«Die Umstellung ist zu kompliziert.» Chance erkennen: Komplexes wird einfach.

Für die Umstellung auf digitale Erstellungsprozesse braucht man drei Dinge: die MDD Plattform, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und persönliche Ansprechpartner. MDD bietet den Rundum-Service.

Hürde Nr. 8

«Nicht wissen, wo man anfangen soll.» Bereit zu starten? Aber wie?

Sabine Prodan beantwortet Ihnen gerne alle Fragen zur Umstellung auf die digitale Finanzberichterstellung. Sie ist Head of Business Development bei MDD und Co-Präsidentin von XBRL Schweiz sowie Expertin für XBRL und digitales Reporting.

Über weitere Details informiert Sie Sabine Prodan gerne persönlich.

Sabine Prodan
Head of Business Development
Co-Präsidentin XBRL Schweiz
Tel.: +41 58 810 12 34
E-Mail: s.prodan@mdd.ch